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	<title>Digital Natives - Pioniere des digitalen Zeitalters</title>
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	<description>Informationen &#38; Ratgeber rund um die Generation der Digital Natives</description>
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		<title>Soziale und ökonomische Folgen des digitalen Wandels</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltweit führte die digitale Revolution zu großen Mentalitätsänderungen, besonders durch ihre Auswirkung auf die Kinder- und Jugendkultur. Sie hatte als weltumspannende wirtschaftliche, soziale und kulturelle Konkurrenz und Kommunikation bedeutenden Anteil an der Richtung des Prozesses der Globalisierung. Nach Auffassung des US-Ökonomen Jeremy Rifkin wird durch die digitale Revolution langfristig die Arbeit verschwinden, da selbst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Weltweit führte die digitale Revolution zu großen Mentalitätsänderungen, besonders durch ihre Auswirkung auf die Kinder- und Jugendkultur. Sie hatte als weltumspannende wirtschaftliche, soziale und kulturelle Konkurrenz und Kommunikation bedeutenden Anteil an der Richtung des Prozesses der Globalisierung. Nach Auffassung des US-Ökonomen Jeremy Rifkin wird durch die digitale Revolution langfristig die Arbeit verschwinden, da selbst die billigste menschliche Arbeitskraft teurer sei als die Maschine. Auf Grundlage dieser Annahme argumentiert ein Teil der Befürworter eines Grundeinkommens. Internet und Mobiltelefonie werden von Entwicklungspolitikern und Hilfsorganisationen mittlerweile als Aspekt der Grundbedürfnisse definiert, da diese Demokratie förderten. Die Entwicklung in der Informationswirtschaft führt auch zur Stabilisierung der Marktwirtschaft und dem Erreichen von Wohlstand: &#8220;Informationen bringen Märkte zum funktionieren, und Märkte schaffen Wohlstand</p>
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		<title>Digitale Revolution und technischer Wandel</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die digitale Revolution basiert auf der Erfindung des Mikrochips und dessen stetiger Leistungssteigerung (Mooresches Gesetz), der Einführung der flexiblen Automatisierung in der Produktion und dem Aufbau weltweiter Kommunikations-Netze wie dem Internet. Eine wichtige Rolle spielte dabei auch die allgemeine Computerisierung. In den 1980er Jahren begannen Computer nicht nur in Beruf und Forschung, sondern auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die digitale Revolution basiert auf der Erfindung des Mikrochips und dessen stetiger Leistungssteigerung (Mooresches Gesetz), der Einführung der flexiblen Automatisierung in der Produktion und dem Aufbau weltweiter Kommunikations-Netze wie dem Internet. Eine wichtige Rolle spielte dabei auch die allgemeine Computerisierung. In den 1980er Jahren begannen Computer nicht nur in Beruf und Forschung, sondern auch im privaten Bereich Anwendung zu finden, teilweise kamen grafische Benutzeroberflächen zum Einsatz, die den herkömmlichen Schreibtisch imitierten. Anfangs noch Spielzeug der Hacker, wurde der Heimcomputer bald zum geschätzten Werkzeug, das ebenso selbstverständlich verwendet wird wie Telefon und Fernsehen. Der Computer ist heute am Arbeitsplatz, in Wissenschaft, Erziehung und vielen weiteren Bereichen selbstverständlich geworden. Eine entscheidende Rolle nehmen dabei die so genannten digitalen Güter (Software und digitale Informationen) ein. Diese unterscheiden sich von klassischen, materiellen Produkten (z.B. Hardware) dadurch, dass sie beliebig oft benutzt oder kopiert werden können, ohne sich zu verbrauchen und unabhängig davon, wie viel Arbeit in ihnen steckt. Digitale bzw. nachträglich digitalisierte Güter lassen sich vor allem über das Internet kostengünstig und direkt verteilen oder an Kunden verkaufen. Das hat insbesondere im Medienbereich einen entscheidenden Einfluss auf klassische Vertriebswege. Neben neuen Mitbewerbern erwächst dem Handel hier weitere Konkurrenz durch frei verfügbare Güter oder die illegale Verbreitung urheberrechtlich geschützten Materials, z. B. mittels Filesharing-Plattformen. Diesem Umstand wird versucht, mittels Ausdehnung des Patentrechts und internationalen Abkommen (wie z.B. TRIPS) zu begegnen, die Geistiges Eigentum an Software und Informationen sichern sollen. Dem steht das Konzept der Freien Software entgegen. Die neue Technik erbrachte auch Gefahren datennetzbezogener Katastrophen (D-Gefahren), ein Arbeitsfeld des Katastrophenschutzes. In der ersten Moderne wurde die Muskelkraft (siehe auch Pferdestärke) durch die Dampfmaschine (siehe auch Watt) ersetzt. In der zweiten Moderne wird die Denkleistung des Menschen (s. a. IQ) durch die Maschine (s. a. KI) ersetzt. Ein Beispiel dafür sind Schachcomputer wie Deep Blue oder Hydra, die von kaum einem Menschen mehr sicher bezwungen werden können. Eine Kombination aus technischer Kraft und technischer Denkleistung ist der Roboter. Industrieroboter verdrängen mehr und mehr den Menschen aus der industriellen Produktion. Gleichzeitig entstehen komplett neue Industriezweige. So war das Mobiltelefon erst mit Computereinsatz (Schaltung von Verbindungen) realisierbar. Der Anfang war die Entwicklung des Computers in den 1940er Jahren. Nur mit Hilfe des Computers wurde die Raumfahrt in den 1960er Jahren möglich[2]. 1967 wurde der Taschenrechner entwickelt. Mit dem PC wurde der Computer in den 1970er Jahren für jedermann erschwinglich. In den 1980er Jahren kamen das Global Positioning System (GPS) sowie multimediale Neuerungen, wie die CD und der analoge Videorekorder, in den 1990er Jahren das Mobiltelefon, der Roboter, das Internet, die DVD, die Kernspintomographie bzw. bildgebende Verfahren, Computeranimation insbesondere für Simulationen und in der Filmkunst. 1996 konnte erstmals eine Maschine (Deep Blue) den amtierenden Schachweltmeister in einer Partie schlagen. Es folgten Digitalkamera, Videokamera, Digitalfernsehen, Digitalradio, Navigationssystem, RFID. Alleine das Internet &#8211; die Vernetzung fast aller Computer &#8211; entwickelt sich mehr und mehr zum ersten Kommunikationsmedium und vereinnahmt oder ersetzt nach und nach traditionelle Medien wie Printmedien (siehe auch Zeitung), Telefon (siehe VoIP), Radio (siehe Webradio), Fernsehen (siehe IPTV), Fax und Brief (siehe E-Mail), und entwickelt ganz eigene, bis dahin unbekannte Formen wie Suchmaschinen, Versteigerungsbörsen, &#8220;Mitmach&#8221;-Enzyklopädien, Diskussionsforen, Wikis usw. Mit dem Internet startet das Informationszeitalter. Die digitale Revolution ist nicht abgeschlossen. Ein großes Potential wird z. B. noch bei der Entwicklung der Roboter gesehen.[3] Als Beispiel rechnet Ian Pearson, Chef-Futurologe bei British Telecom, ab 2020 mit Maschinen mit Bewusstsein.</p>
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		<title>Online Blumenkonfigurator Sofware</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie haben es einmal wieder vergessen – richtig? Ihre Liebste hat morgen Geburtstag und Sie wollten ihr doch Blumen schenken. Jetzt sind Sie im beruflich im In- oder Ausland komplett verhindert, wissen aber, dass das nicht zählt. Ärger und Tränen gibt es trotzdem, wenn Sie ihr morgen keine Blumen bringen. Und jetzt? Klar, Sie steigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="622" height="504" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/G_oBpaMuCvc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="622" height="504" src="http://www.youtube.com/v/G_oBpaMuCvc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Sie haben es einmal wieder <a href="http://www.zeit.de/index">vergessen</a> – richtig? Ihre Liebste hat morgen Geburtstag und Sie wollten ihr doch Blumen schenken. Jetzt sind Sie im beruflich im In- oder Ausland komplett verhindert, wissen aber, dass das nicht zählt. Ärger und Tränen gibt es trotzdem, wenn Sie ihr morgen keine <a title="online Blumenkonfigurator Sofware" href="http://www.flotte-blume.de/">Blumen</a> bringen. Und jetzt? Klar, Sie steigen in Ihren Privatjet, düsen einmal kurz nach Hause, kaufen die Blumen und alles ist gut. Wie, Sie haben keinen Jet? Schlecht, ok, aber es geht auch noch anders, in dem Sie die Blumen verschicken. Sie setzen sich an Ihren Rechner/Laptop und suchen eine der zahlreichen Blumenversand-Seiten im Internet. Dort ist jetzt alles, was Sie zu Ihrer Rettung brauchen: Mustersträuße, Grußkarten mit vorgedruckten Sprüchen oder mit Platz für Ihre eigenen Gedanken und ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Wiki-Software">Bestell-Button</a>. Suchen Sie einfach den schönsten Strauß aus, legen Sie ihn eventuell mit einer passenden Grußkarte in den virtuellen Einkaufswagen und gehen Sie damit zur Kasse. Sobald Sie dort den „Bestellung abschließen“-Button angeklickt haben, sind die Blumen schon so gut wie auf dem Weg zu Ihrer Liebsten. Die wird sich über Ihre Aufmerksamkeit freuen und es Ihnen auch nicht übel nehmen, dass Sie an jenem Jahres- oder Geburtstag nicht da sein konnten.</p>
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		<title>Virtuelle Server</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Der einfachste Fall eines Servers ist der, bei dem auf einem Host genau eine Server-Software installiert wird. Wenn die Leistungsfähigkeit eines einzelnen Hosts nicht ausreicht, um die Aufgaben eines Servers zu bewältigen, kann man mehrere Hosts zu einem Verbund zusammenschalten, der auch Computercluster genannt wird. Hierzu wird auf allen Hosts eine Software installiert, die bewirkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der einfachste Fall eines <a href="http://www.servcase.de/online-blumenkonfigurator-sofware/">Servers</a> ist der, bei dem auf einem Host genau eine Server-Software installiert wird.</p>
<p>Wenn die Leistungsfähigkeit eines einzelnen Hosts nicht ausreicht, um die Aufgaben eines Servers zu bewältigen, kann man mehrere Hosts zu einem Verbund zusammenschalten, der auch Computercluster genannt wird. Hierzu wird auf allen Hosts eine Software installiert, die bewirkt, dass sich dieser Cluster gegenüber den Clients wie ein einzelner Server darstellt. Dem Benutzer, der über seinen Client mit dem Server verbunden ist, bleibt dabei verborgen, welcher Host welchen Teil seines Auftrages abarbeitet. Beim Server handelt es sich dann um ein Verteiltes System.</p>
<p>Es gibt auch den umgekehrten Fall, in dem auf einem zumeist leistungsfähigen Host mehrere Software-Server installiert sind. Den Benutzern bleibt dabei verborgen, dass die verschiedenen Dienstleistungen in Wirklichkeit von nur einem einzigen Host abgewickelt werden.</p>
<p>Beide Anordnungen bezeichnet man als virtuellen Server. Zu unterscheiden sind dabei virtuelle Hosts und virtuelle Server (Software). Es gibt verschiedene Virtualisierungsarten.</p>
<h5>Quelle: Wikipedia</h5>
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